Wer möchte eine signierte Original-CD GLÖRIOUS von BONFIRE ?

Bestmusictalent-CD-Verlosung: BONFIRE – GLÖRIOUS

BMT verlost unter allen Teilnehmern die uns LIKEN oder einen Freund einladen (uns zu LIKEN) 2 rare signierte Original CDs des Albumkrachers von 2015 : Glörious von BONFIRE. Einfach eine kurze Info an BMT senden: info@bestmusictalent.de

Mastermind Hans Ziller – auch Mitglied der Musikjury von Bestmusictalent gelang hier in neuer Besetzung ein Meisterstück – der 5 Sterne Bewertung schließe ich mich vollinhaltlich an!

5.0 von 5 Sternen Ein kraftvolles Comeback, 21. Mai 2015
Von Sven G. (Hamburg) – Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Glörious (Audio CD)
Wie bei jedem Wechsel im Line-Up, vor allem am Mikro und vor allem bei einem Urgestein spalten sich die Fans in zwei Lager. Die einen sagen: Das ist nicht mehr (man setze hier den Namen der jeweiligen Band ein, z.B. Queen, Nightwish oder eben Bonfire), die anderen freuen sich, dass es dennoch weitergeht. Und wie immer gibt es die Fraktion, die am liebsten A Night at the Opera oder Fireworks Part 10 hören möchte und die Fraktion, die auch neue Sounds und Stile mag, z.B. bei Glörious. Immerhin haben wir die 80er vor 25 Jahren hinter uns gelassen.
Man kann an dieser Stelle auch trefflich darüber diskutieren, ob es ein guter Stil ist, wenn Leute aus dem unmittelbaren Umfeld der Band ein Album hoch- und gleichzeitig Alben der Wettbewerber abwerten oder kritische Posts auf Facebook- und Gästebuchseiten gelöscht werden (ist es beides m.E. nicht). Man kann auch (verbliebene oder neue) Bandmitglieder unsympathisch finden (bzw. ein schlechtes Bild von ihnen haben; um sie unsympathisch zu finden, müsste man sie persönlich kennen), weil sie nun allein ohne den langjährigen Compagnon weitermachen oder ein Bandmitglied ersetzen. Man kann dann der Band innerlich Lebewohl sagen und die alten Scheiben hören, man kann aber über manches auch hinwegsehen und sich auf das Neue einlassen.
Und wenn man das tut, hat man ein tolles, solides Hardrock-Album in den Händen. Das auch noch ganz viel nach Bonfire klingt – von den Harmonien, von den Riffs, von den grandiosen Melodien her. Der Sound ist runderneuert – frischer, kräftiger, druckvoller. Gerade Branded war ja recht blutleer. Glörious geht hingegen richtig ab. Fette Gitarren, ein treibender Bass und wuchtige Drums. Dazu tolle Melodien und vor allem: Kein einziger Ausfall! Das gab es für mich zuletzt auf Double X. Bei dem Album ist es schwer, es nicht ganz durchzuhören. Und auch der neue Sänger macht einen Klasse Job. Seine Stimme hat Kraft, gegen die starke Instrumentierung anzusingen, und auch die beiden alten Songs bringt er gut rüber. Keine Lessmann-Kopie, das soll und will er (sicherlich) auch gar nicht, aber er greift den Sound des jeweiligen Songs auf und interpretiert ihn neu.
Man bekommt klassische Midtemponummern, ein paar schnellere Songs und eineinhalb grandiose Balladen, die sich vor den Klassikern nicht verstecken müssen. Mit Glörious startet Bonfire noch einmal richtig durch – Hut ab, mit einem so starken Album hatte ich nicht gerechnet. Ich freue mich auf mein erstes Bonfire-Konzert seit 11 Jahren (zuletzt war man ja selten mal in der Nähe = in Küstennähe).
Wenn ich mich für Anspieltips entscheiden muss: 21 Guns Salute, Nothin‘ at All, Can’t Break Away, Glorious.

http://www.bonfire.de/

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